Koks.digital 2017 – Das war die zweite Ausgabe der Konferenz

Spannende Recaps gibt es auch von AGOM und Ruhrgründer, schaut mal rein!

Mehr als 300 KonferenzteilnehmerInnen, 17 digitale ExpertInnen mit brandneuen Insights und jeder Menge Fachwissen, 5 regionale StartUps die um die Wette pitchen – das alles und einiges mehr war koks.digital 2017. Die zweite Ausgabe der Konferenz für Digitales Marketing im Herzen des Ruhrgebiets liegt hinter uns und wir sind überwältigt von einem grandiosen Tag.

Der Schritt, eine zweite Bühne zu bespielen und wesentlich mehr Speaker einzuladen als im letzten Jahr, hat sich voll und ganz ausgezahlt. Nur so konnten wir einen umfassenden Überblick geben, über alle Themen, die im Digitalen Marketing aktuell von Brisanz sind. Dazu gehören beispielsweise Content Marketing, Social Media Ads oder neueste SEO-Hacks.

Digitales Marketing im Herzen des Potts

Um 09.00 Uhr morgens begann die Konferenz im Bermuda3Eck in Bochum. Veranstalter Oliver Sopalla eröffnete gemeinsam mit seinem Kollegen Stefan Gerth den Kongress im Riff. Dirk Opalka vom Mit-Intiator, dem Initiativkreis Ruhr folgte mit einer Keynote. Anschließend begannen die Sessions der Speaker in beiden Locations.

Stefan Gerth & Oliver Sopalla

Den Anfang machten Marcel Schöne mit seinem Vortrag zum digitalen Vertrieb von erklärungsbedürftigen Produkten und Michael Höcker zu Social Media in der Landwirtschaft. Daraufhin folgten David Odenthal mit dem Thema Content, Conversion und Growth sowie Carsten Schulte gemeinsam mit Youtuber Yaya Blank zum Marketingpotenzial der e-sports-Szene.

Neueste Erkenntnisse des Digitalen Marketings

Im letzten Jahr noch als Besucher da, war Carsten Schulte von innogy bei der zweiten Ausgabe von koks.digital als Speaker dabei. Er sieht koks.digital als die perfekte Bühne, um sich im Ruhrgebiet über die neuesten Erkenntnisse des Digitalen Marketings auszutauschen. Das Potenzial der Region schätzt er in diesem Feld als sehr groß ein.

Weiter ging es mit den Sessions von Rene Dhemant und Patrick Pape. Rene berichtete im Riff vom Relaunch von Webseiten im Zusammenhang mit SEO-Kriterien. Wie macht man es richtig, ohne Traffic zu verlieren? Patrick gab Tricks und Kniffe zum Thema Youtube Marketing. Er erzählte, welche Parameter wirklich von Bedeutung sind und wie ein Video auch tatsächlich gefunden und angeklickt wird.

„Das war ein schöner Rahmen, sehr familiär“

Um etwa 12.30 Uhr ging es in die Mittagspause. Neben ein paar anderen schmackhaften Snacks stand Ruhrpott-typisch auch Currywurst auf dem Speiseplan. Aber natürlich gab es ebenfalls vegetarische Alternativen, sodass alle KonferenzteilnehmerInnen nach der Pause gestärkt in die nächsten Sessions gehen konnte.

Nadine Krewenka & Charlotte Stolp

Um digitale Disruption im B2B Vertrieb ging es bei Alexandru Oproiescu von der Ruhr-Universität Bochum. Nadine Krewenka und Charlotte Stolp hielten ihren gemeinsamen Vortrag zum Thema Content Marketing. Auch Nadine war im letzten Jahr noch als Besucherin bei koks.digital und hielt in diesem Jahr ihren ersten Vortrag auf einer größeren Bühne. „Das war ein schöner Rahmen, sehr familiär“, so beschrieb sie ihren Vortrag auf der Konferenz.

Fünf Unternehmen aus der Region

Nachdem anschließend Axel Gönnemann von SEO, Datenanalyse und Paid Advertising berichtete und Wahid Rahim uns in einem sehr unterhaltsamen Vortrag über Influencer-Marketing aufklärte, ging es in die nächste Pause. Darauf folgte der StartUp-Pitch, bei dem fünf regionale Unternehmen ihre Lösungen vorstellten.

Mit dabei waren 9elements, SellUp, Masterplan.com, Ruhrsource und Viality, die alle mehr als spannende Ideen präsentierten. Das Publikum stimmte anschließend über den Sieger ab und gewonnen hat Masterplan.com. Diese Firma sollte man also in der nächsten Zeit auf dem Schirm haben, da werden wir mit Sicherheit noch viel von hören!

„Eine kompakte und spannende Ansammlung an Wissen“

Nach dem Pitch hieß es langsam Endspurt bei koks.digital 2017. Tom Rüther von G DATA hielt seinen Vortrag zum Thema Programmatic Advertising und Ben Küstner berichtete von neuesten Tricks bei Facebook Ads. Anschließend erzählten Jan Stranghöner und Alexander Boecker im letzten Vortrag des Tages davon, wie man es schafft, von 0 auf 600.000 Social Visits in nur 3 Monaten zu gelangen.

Publikum RIFF

So ging die zweite Ausgabe der Konferenz für Digitales Marketing zu Ende und der Tag klang bei kühlem Bier und anderen Kaltgetränken auf dem Hopfenfest Bochum langsam aus. „Koks.digital 2017 war eine kompakte und spannende Ansammlung an Wissen rund um das Digitale Marketing. Wir freuen uns über so viel Begeisterung, die tollen Vorträge und die entspannte Stimmung“, resümierte Veranstalter Oliver Sopalla.

Wir bedanken uns für einen großartigen Tag bei allen Speakern, Sponsoren, Unterstützern, bei unseren Mitarbeitern und nicht zuletzt natürlich unseren Gästen. Ohne euch alle wäre es uns nicht möglich gewesen, koks.digital bereits zum zweiten Mal so erfolgreich auf die Beine zu stellen, vielen Dank! Weitere Infos zu koks.digital und den Präsentationen der Speaker, dazu ob, wann und wo die Folien zum Download verfügbar sein werden, gibt es in den nächsten Tagen auf unserer Facebook Seite. Glück auf!

Kommunikation im Wandel – Ein Interview mit der Bochum Wirtschaftsentwicklung (Teil 2 von 2)

Die Bedeutung des Social Webs wird immer noch deutlich unterschätzt. Für viele Unternehmen ist Social Media Marketing nach wie vor eine kommunikative Spielwiese. Die Bochum Wirtschaftsentwicklung sieht ihre Aufgabe darin, durch Veranstaltungen und Seminarangebote Unternehmen fit zu machen für die digitale Zukunft.

Aus diesem Grund gehören sie zu den Supportern von koks.digital. Wir haben uns mit ihnen über Tipps und Tricks für zielgerichtete Digitale Kommunikation unterhalten, über die zukünftige Bedeutung von Digitalem Marketing und darüber, wie sie selbst von strategischer Online-Kommunikation profitieren. Teil 2 unseres Interviews (hier geht es zu Teil 1):

Welche Tipps kann die Bochum Wirtschaftsentwicklung Gründerinnen & Gründern mit auf den Weg geben?

Nutzen Sie unser kostenfreies Beratungsangebot. Wir helfen Ihnen bei der Erstellung Ihres Businessplans und helfen bei allen Gründungsformalitäten. Auch nach der Gründung lassen wir Sie nicht im Stich, sondern begleiten Sie während der gesamten Aufbau- und Wachstumsphase.

Wir bieten Seminare, Workshops und Expertengespräche zu allen Themen, die für Sie bei der Gründung relevant sind. und informieren Sie gerne über öffentliche Finanzierungshilfen während der Gründungs- und Festigungsphase. Außerdem haben wir mehrere Formate geschaffen, in denen sich die Gründerszene regelmäßig trifft.

Wie schätzt die Wirtschaftsentwicklung die Bedeutung von Digitalem Marketing für Unternehmen in der Zukunft ein?

Die größte Herausforderung für Unternehmen im Digitalen Marketing der Zukunft ist die Antwort auf den Wandel in der Kommunikation durch das Social Web. Die emanzipierten Medienbürger fordern vor allem glaubwürdige Inhalte und nützliche Informationen und eine transparente und vertrauenswürdige Kommunikation über alle Kanäle.

Dazu müssen Unternehmen Ihre Inhalte selbst stärker im Internet verbreiten, sich vernetzen und an Dialogen beteiligen, um ihre Zielgruppen dort zu erreichen, wo sie sich gerade aufhalten. Zum Beispiel bei der Suchmaschinenrecherche, auf Presse-, Themen- und Fachportalen, in Experten-Netzwerken und in Social Media

Problematisch wird es, wenn PR, Marketing, SEO und Social Media Teams separat für sich kommunizieren. Deshalb erfordert das Digitale Marketing bei den Unternehmen eine gesamtheitliche Kommunikationsstrategie über alle Kanäle hinweg.

Wie nutzt die Bochum Wirtschaftsentwicklung selbst Digitales Marketing?

Abseits von klassischen Online-Marketing-Aktivitäten via Google, Website oder Filmclips erstellt die Bochum Wirtschaftsentwicklung derzeit ein Social Media-Konzept im Rahmen der strategischen Gesamtkommunikation.

Außerdem besitzt der Senkrechtstarter Gründungswettbewerb als einziger Gründungswettbewerb in Deutschland zudem auf seiner Website einen eigenen geschlossenen Benutzerbereich, in dem sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander und mit Experten austauschen können.

Alle Infos zur Bochum Wirtschaftsentwicklung und ihren Angeboten unter www.bochum-wirtschaft.de. Die Bochum Wirtschaftsentwicklung gehört ebenfalls zu den Supportern von koks.digital. Vielen Dank für die Unterstützung!                      

Im Pott vernetzt erfolgreich – AGOM Online Marketing

Modernes Online Marketing hat seine Schnittmengen zu verwandten Disziplinen massiv ausgebaut. Die technischen Ansprüche an Seiten- und Servergeschwindigkeit, an Sicherheit und Plattformunabhängigkeit sind ebenso drastisch gestiegen, wie die der Kunden. Die erwarten heute aktuelle und anschaulich visualisierte Daten ihrer Seitenperformance.

Contentqualität und Nutzerfreundlichkeit sind von schwer messbaren Größen zu Kernkriterien der Online-Sichtbarkeit geworden. Advertising entwickelte sich von einer Handvoll Banner-Standardgrößen zu einem extrem komplexen Feld unterschiedlichster Player, Formate und Tools.

In 17 Jahren vom Allrounder zum Expertenteam

„In den 90ern sprach man noch von Webmastern“, sagt Axel Gönnemann, Gründer und Geschäftsführer der Hattinger Agentur AGOM. „Heute sind unsere Hauptfelder Organic Marketing (SEO), Online Advertising sowie Webanalyse (Digital Analytics) und in jedem einzelnen Bereich steigt die Menge des notwendigen Know-Hows für effektives Arbeiten unverändert an. Das breite Erfahrungswissen von damals ist in mehrfacher Hinsicht von Vorteil: man kann sich zielgerichtet auf die Themen spezialisieren, für die man tatsächlich brennt, und man kann die eigene Expertise optimal ins Team einbringen.“

Darüber hinaus hat das sechsköpfige AGOM-Team ein Netzwerk an Partnern aufgebaut, mit dem auch jenseits der eigenen Schwerpunktthemen alle notwendigen Leistungen problemlos und auf höchstem Niveau erbracht werden können: „Diesbezüglich ist der Pott ein optimaler Standort mit einer Infrastruktur an Unternehmen, die spezifisches Knowhow auf höchstem Niveau auf Abruf bereitstellen können.“

Know-How wächst mit der regionalen Vernetzung

Nachdem die notwendige, vielfältige Expertise nur im Austausch mit anderen gepflegt werden kann, war 2010 die Gründung des SEO-Stammtischs Ruhrgebiet die logische Konsequenz. Seitdem treffen sich etwa alle zwei Monate Onlinemarketer an wechselnden Locations im Pott. Von Anfang an wurde neben dem Netzwerken der Schwerpunkt auf die Präsentation und Diskussion aktueller Themen gesetzt.

Von zunächst einer Handvoll Besucher wuchs die Runde seitdem auf regelmäßig mehr als 40 Teilnehmer aus dem Online Marketing und den angrenzenden Branchen an. Dabei wird der Blick über das reine Marketing hinaus auch über die branchenspezifischen Tellerränder geworfen.

Alle Infos zur AGOM und ihren Produkten unter www.AGOM.de. AGOM gehört ebenfalls zu den Supportern und Sponsoren von koks.digital. Vielen Dank für die Unterstützung!

Investitionen in Zukunftsbranchen – Initiativkreis Ruhr

Im ersten Beitrag zum Initiativkreis Ruhr ging es um die Entwicklung und Umsetzbarkeit einer Geschäftsidee. Denn der Initiativkreis Ruhr gibt mit seinem Projekt Smart am Start GründerInnen die Chance, mit erfahrenen Entscheidern aus etablierten Unternehmen im Ruhrgebiet in Kontakt zu treten und sich mit ihnen über ihre Gründungsidee auszutauschen.

Ist dieser Schritt gemacht und die Geschäftsidee scheint erfolgversprechend, muss ein Konzept ausgearbeitet werden. Es braucht einen Businessplan mit Meilensteinen, die erreicht werden wollen. Dabei drängt sich meist recht schnell die Frage auf: Wie soll das alles finanziert werden?

Der Gründerfonds Ruhr

Gemeinsam mit der NRW.BANK hat der Initiativkreis Ruhr den Gründerfonds Ruhr mit Sitz in Essen ins Leben gerufen – den ersten gemeinsam von Industrieunternehmen und Banken finanzierten Frühphasenfonds der Rhein-Ruhr-Region. Durch die Beteiligung von 11 Investoren sind mehr als 30 Millionen Euro zusammengekommen. Von dem Gründerfonds Ruhr können zahlreiche junge innovative Unternehmen im Ruhrgebiet profitieren.

„In Nordrhein-Westfalen soll jede gute Idee die passende Finanzierung erhalten – das ist unser Ziel als Förderbank“, sagt Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK und Gründungsbeauftragter des Initiativkreises Ruhr. „Mit dem Gründerfonds Ruhr haben wir eine Lücke in der Finanzierungslandschaft des Ruhrgebiets geschlossen. Innovative Jungunternehmen profitieren nicht nur von der finanziellen Unterstützung, sondern auch von der Beratung, dem Know-how sowie dem professionellen Partnernetzwerk von Fondsmanagement und Initiativkreis Ruhr.“

Der Pott hält zusammen

Namhafte Unternehmen haben sich der Idee angeschlossen, Jungunternehmen aus der Region zu unterstützen. Mit dabei sind die Brost-Stiftung, Evonik, innogy SE, die Kötter Unternehmensgruppe, die NATIONAL-BANK AG, die Phoenix Beteiligungsgesellschaft mbH, die RAG-Stiftung, die Ruhr24 GmbH & Co. KG, die SMS group sowie thyssenkrupp.

„Der Gründerfonds Ruhr ist in seiner Ausrichtung und seiner Zusammensetzung etwas völlig Neues“, sagt Bernd Tönjes, Moderator des Initiativkreises Ruhr und Vorstandsvorsitzender der RAG Aktiengesellschaft. Durch Projekte wie diese stärkt sich das Ruhrgebiet von innen heraus und der Mut potenzieller GründerInnen aus Zukunftsbranchen wird gefördert. Davon profitiert nicht nur die StartUp-Kultur, sondern die gesamte Region.

Große Chancen in Zukunftsbranchen

Im Investitionsfokus des Gründerfonds Ruhr stehen innovative, technologieorientierte Unternehmen mit starkem Wachstumspotenzial aus den Bereichen Chemie und neue Werkstoffe, Energie und Industrie, Life Sciences und Gesundheit, Logistik und Handel sowie digitale Wirtschaft. Das Fondsmanagement übernimmt die NRW.BANK.

Der Gründerfonds Ruhr stieß bereits auf sehr viel positive Resonanz. Wer sich weitergehend informieren und von den Möglichkeiten des Gründerfonds Ruhr profitieren möchte, kann dies hier tun.

Alle Infos zum Initiativkreis Ruhr und seinen Projekten unter www.i-r.de/projekte/aktuelle-projekte. Der Initiativkreis Ruhr gehört ebenfalls zu den Initiatoren von koks.digital. Vielen Dank für die Unterstützung!

Das erwartet euch bei koks.digital 2017

Im letzten Jahr fand die erste Ausgabe von koks.digital statt und war bereits komplett ausverkauft. Draußen war bestes Wetter, in der Halle war es sehr heiß und doch blieben unsere BesucherInnen dabei und hörten sich den ganzen Tag fesselnde Stories und neueste Insights zum Digitalen Marketing an. Das hat uns gezeigt, dass eine solche Konferenz im Ruhrgebiet längst überfällig war.

In diesem Jahr startet die zweite Auflage von koks.digital und wir haben einiges in der Hinterhand. Denn eins ist klar, wir wollen die letztjährige Ausgabe toppen! Deswegen haben wir nicht nur eine komplett neue, zweite Bühne dazu genommen, sondern auch wesentlich mehr Speaker als im letzten Jahr, die allesamt ExpertInnen sind auf ihrem Gebiet!

Keine Sales-Pitches, kein Rumgelaber

Von Anfang an war es uns sehr wichtig, dass bei koks.digital Praxiswissen vermittelt wird. Know-How, das die KonferenzbesucherInnen direkt in ihren Arbeitsalltag integrieren können. Deswegen präsentiert eine große Auswahl digitaler ExpertInnen auf zwei Bühnen ihr Fachwissen. Es gibt Vorträge zu SEO, Youtube-, Influencer- oder Social Media-Marketing, zu Programmatic Advertising oder zum digitalen Vertrieb. Und das war noch nicht alles.

Jan Stranghöner von den Social Marketing Nerds und Alexander Boecker von der FUNKE Mediengruppe erzählen beispielsweise, wie man es schafft, von 0 auf 600.000 Social Visits in nur 3 Monaten zu gelangen. Carsten Schulte von innogy hält mit Youtuber Yaya Blank von sheeshTUBE einen Vortrag über das Marketingpotenzial der E-Sports-Szene. Und über Content Marketing werden Nadine Krewenka und Charlotte Stolp von diva-e berichten.

StartUp-Pitch und Hopfenfest

Neben dem Praxiswissen gibt es für alle KonferenzteilnehmerInnen natürlich die Möglichkeit, das eigene Netzwerk auszubauen. Viele digitale Profis, ob von etablierten Unternehmen oder aus frischen StartUps, werden vor Ort sein. Der optimale Anlass also, um Kontakte zu knüpfen.

Darüber hinaus haben wir ein ansprechendes Rahmenprogramm vorbereitet. Natürlich gibt es den ganzen Tag über Catering und Getränke, zum Ende hin wird sicherlich auch das ein oder andere kalte Bier verzehrt. 😉 Besonders freuen wir uns auf den StartUp-Pitch, bei dem 5 regionale StartUps ihre Lösungen vorstellen. Da ist Spannung vorprogrammiert!

Den Feierabend kann man nach der Konferenz ganz entspannt auf dem Bochumer Hopfenfest ausklingen lassen. Wir haben eine Kooperation mit den VeranstalterInnen geschlossen und einen abgetrennten Bereich klargemacht, in dem unsere BesucherInnen bei Bierspezialitäten und anderen Kaltgetränken weiterhin netzwerken und den Tag Revue passieren lassen können.

Wir können die Konferenz am 25.08. kaum abwarten und freuen uns auf unsere Gäste und die Speaker, Tickets gibt es hier. Bis dahin, Glück auf!

Alle Infos zum Timetable, zu den Speakern und ihren Vorträgen gibt es auf www.koks.digital. Folgt uns auch auf Facebook und Twitter!

Von Rich Results und Knowledge Graphs – diva-e

Lang ist es her, dass bei einer Google-Suche die Ergebnisse als nüchterne Liste angezeigt wurden. Mittlerweile gibt es viele Arten der Darstellung: Ob Rezepte die als Karussell mit Bild und Bewertung angezeigt werden, der Knowledge Graph bei der Suche nach einer berühmten Persönlichkeit, der weitere relevante Informationen vermittelt, oder das Rich Result bei einem Buch mit Bildern, Bewertungen und anderen Features.

Alles was Google für diese Darstellung der Ergebnisse braucht, sind strukturierte Daten. Strukturierte Daten sind ein standardisiertes Format der Informationsübermittlung und helfen beispielsweise dabei, den Content einer Seite einem bestimmten Themenfeld zuzuordnen. Bei einer Rezept-Seite wären das etwa Informationen zu den Zutaten, der Zubereitungszeit, den Kalorien und so weiter.

Strukturierte Daten für einfachere Auffindbarkeit

Bleiben wir bei dem Beispiel des Rezepts. Weil in den strukturierten Daten jedes individuelle Element aus diesem Rezept dargestellt und beschrieben wird, kann der User dementsprechend das Rezept bei der Suche nach ebendiesen Zutaten, der Zubereitungszeit etc. finden.

Strukturierte Daten werden im Code einer Seite angegeben und beschreiben den Content auf dieser. Es macht also keinen Sinn, leere Seiten anzulegen um strukturierte Daten anzugeben oder strukturierte Daten über Informationen hinzuzufügen, die für den User nicht sichtbar sind.

Es ist nicht alles Gold

Zwar sind diese anschaulichen Darstellungsweisen für den User eine Verbesserung, im Vergleich zur herkömmlichen nüchternen Ergebnisliste, und auch für die Auffindbarkeit von Unternehmen kann es Vorteile bringen. Allerdings bringen die Rich Results und co. ebenfalls einige Probleme mit sich. Denn besonders in bestimmten Branchen ist die Darstellungsform der Ergebnisse nicht optimal. Wird beispielsweise ein Aktienkurs als Suchergebnis dargestellt, fehlt dabei jegliche journalistische Einordnung.

Darüber hinaus ist es in vielen Branchen schlichtweg nicht möglich, die Inhalte in der Suche darzustellen. Unternehmen laufen Gefahr, dass ihre Seiten in den Suchergebnissen gar nicht mehr wahrgenommen werden, wenn sie nicht im Format der Karusselle oder Rich Results präsentiert werden und die Zusatzinformationen lenken zum Teil den Traffic von den SERPS ab.

Strategische Beratung für richtiges Vorgehen

Wie geht man also als Unternehmen mit diesen neuartigen Möglichkeiten und Gefahren um? Einerseits ist es für den User angenehm, seine Ergebnisse derart anschaulich präsentiert zu bekommen, aber komme ich andererseits mit meinem Unternehmen und dem angebotenen Content überhaupt für eine solche Ergebnisdarstellung in Frage? Auf welche Weise kann ich den meisten Traffic aus der Google-Suche auf meine Seite lenken?

All diese Fragen können Content-ExpertInnen wie die MitarbeiterInnen von diva-e wohl am besten beantworten. Der hier beschriebene Themenkomplex ist einer der Bereiche in dem sie strategisch beraten und Lösungswege aufzeigen. Es ist nicht möglich, eine pauschale Antwort auf die oben gestellten Fragen zu geben und aus diesem Grund sollten gemeinsam mit ExpertInnen individuelle Lösungen erarbeitet werden. Auf diesem Weg findet man garantiert die Lösung, die zum eigenen Unternehmen optimal passt.

Alle Infos zur Agentur diva-e und ihren Projekten unter www.diva-e.com. diva-e gehört ebenfalls zu den Supportern von koks.digital. Vielen Dank für die Unterstützung!                          

Der Pott wird digital – Interview mit der Bochum Wirtschaftsentwicklung (Teil 1 von 2)

Sie schaffen Perspektiven, haben jede Menge Platz, öffnen Türen, vermitteln Kontakte, produzieren Ideen, entwickeln Konzepte, geben Starthilfe – die Mitarbeiter der Bochum Wirtschaftsentwicklung legen sich für ihre Stadt und deren Bewohner ins Zeug. Das merkt man nicht nur an Aktionen wie dem Senkrechtstarter oder Leitidee, sondern besonders im persönlichen Gespräch.

Egal in welcher Phase der Gründung, ob noch ganz am Anfang, beim Aufsetzen des Businessplans oder bei der Suche eines passenden Unternehmenssitzes, die Bochum Wirtschaftsentwicklung hilft GründerInnen und Unternehmen tatkräftig. Wir haben uns mit ihnen über das Ruhrgebiet, die Angebote der Wirtschaftsentwicklung und natürlich über die Digitalisierung unterhalten:

Wer ist die Bochum Wirtschaftsentwicklung & was sind ihre Aufgaben?

Sie möchten Ihr Unternehmen in Bochum ansiedeln, einen bestehenden Betrieb vergrößern, verlagern oder modernisieren, Ressourcen sparen, Prozesse optimieren, ein Start-up gründen, Fördermittel beantragen, Netzwerke finden und umfassend beraten werden? Dann sind Sie bei der Bochum Wirtschaftsentwicklung richtig.

Wir sind nicht nur Träger klassischer Wirtschaftsentwicklungsaufgaben wie Gründungsberatung, Technologietransfer und Flächenvermarktung bzw. –aufbereitung sondern auch Bochums größter Parkhausbetreiber und Muttergesellschaft der Bochum Perspektive 2022, die die ehemaligen Opelfächen aufbereitet und vermarktet, sowie der Bochumer Veranstaltungsgesellschaft, die unter anderem den RuhrCongress Bochum und die Jahrhunderthalle Bochum betreibt.

Was ist am Standort Bochum, bzw. Ruhrgebiet besonders interessant für (junge) Unternehmen?

Bochum ist ein hochvolatiler Wirtschaftsstandort der durch starke mittelständische Unternehmen geprägt ist. Darüber hinaus ist in Bochum der Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft eng und wird immer enger.

Für künftige Entrepreneure haben wir das individuell passende Beratungs- und Büroflächenangebot: egal in welcher Gründungsphase. Durch spezielle Beratungsangebote für Gründungsinteressierte wie z. B. unseren Ideenwettbewerb Leitidee oder den branchenoffenen Gründungswettbewerb Senkrechtstarter und dem Startercenter NRW – Bochum lassen wir niemanden mit seiner Gründung im Regen stehen. Deshalb gibt es neben dem privaten Büromarkt auch sechs Gründerzentren, in denen junge Unternehmen kostengünstig und zu flexiblen Laufzeiten eine erste Firmenadresse finden.

Inwiefern ist das Ruhrgebiet gerade im digitalen Bereich für Unternehmen reizvoll?

Das Bochumer Ökosystem für IT-Security Start-ups ist einzigartig, denn allein das Horst-Görtz-Institut hat in den vergangenen Jahren 16 Spin-offs hervorgebracht, die die Gründerszene in Bochum bereichern. Gemeinsam mit zahlreichen Unternehmen, Instituten und Lehrstühlen, dem IT-Verband networker NRW, mit nrw.units und dem Center for Advanced Internet-Studies entsteht ein Gründungsumfeld, in dem gute Ideen leicht zu erfolgreichen Unternehmen werden.

Um lokale Firmen beim Schritt in die digitale Zukunft zu unterstützen, baut Bochum aktuell seit Datennetzwerk konsequent zum Gigabitnetz aus. Das Ziel: bis Ende 2018 95% der Haushalte an einen Gigabitanschluss anzubinden.

Wie hilft die Bochum Wirtschaftsentwicklung Unternehmen im Ruhrgebiet?

Die Wirtschaftsentwicklung ist Dienstleister für alle Bochumer Unternehmen, hilft Start-ups auf die Beine und ist im ständigen Kontakt mit der Unternehmerschaft vor Ort, um innovative Ansiedlungskonzepte umzusetzen.

Um sich als digitales Unternehmen in Bochum und im Ruhrgebiet erfolgreich niederzulassen, ist der Anschluss an die Wirtschaft und die Szene unverzichtbar. Mit dem ruhr:HUB gibt es die ideale Schnittstelle zwischen den digitalen Startups und Firmen mit dem regionalen Mittelstand und den Konzernen – und das ruhrgebietsweit gebündelt in einer Anlaufstelle. Die Bochum Wirtschaftsentwicklung ist Mitinitiator des ruhr:HUB und kooperiert mit der Initiative im Rahmen von Veranstaltungen und Angeboten.

Den zweiten Teil des Interviews gibt es schon bald ebenfalls hier auf unserem Blog!

Alle Infos zur Bochum Wirtschaftsentwicklung und ihren Angeboten unter www.bochum-wirtschaft.de. Die Bochum Wirtschaftsentwicklung gehört ebenfalls zu den Supportern von koks.digital. Vielen Dank für die Unterstützung!                      

Aus der Region, für die Region – G DATA

Bochum ist international bekannt als Standort für ausgezeichnete IT-Security. Das liegt einerseits an der Ruhr Universität Bochum (RUB), die sich in Forschung und Lehre ausgiebig und sehr erfolgreich mit diesem Themenfeld auseinandersetzt. Andererseits hat die G DATA Software AG ebenfalls Anteil daran.

G DATA wurde 1985 als klassisches Garagen-StartUp von einem Schüler und einem Studenten gegründet, Andreas Lüning und Kai Figge. Das Ganze begann mit der Entwicklung von Software für den Atari ST. Als Andreas Lüning 1987 den Grundstein für den Antivirus legte und das erste kommerzielle Antivirenprogramm entwickelte, war der Weg der Firma vorgezeichnet.

Cyber Security made in Bochum

Mittlerweile liegt das mehr als 30 Jahre zurück und G DATA gehört zu den größten und erfolgreichsten Herstellern von Sicherheitslösungen im IT-Bereich in Deutschland. Der Hauptsitz befindet sich nach wie vor in Bochum und das Unternehmen ist stark im Ruhrpott verwurzelt. Diese starke Bindung zeigt sich auch in den Partnern der Firma.

G DATA ist unter anderem Netzwerk Partner des VfL Bochum 1848. „Für uns ist das heute in zweierlei Hinsicht ein Heimspiel“, sagte Kai Figge bei der Bekanntgabe der Zusammenarbeit. „Zum einen fühlen wir uns Bochum und dem VfL sehr verbunden. Hier sind wir seit über 30 Jahren zu Hause. Zum anderen freut uns die enge Netzwerk-Partnerschaft mit unserem Heimatverein, dem VfL.“

Starke Partner im Pott

Als Netzwerk Partner des VfL sichert G DATA effektiv und umfassend die gesamte IT-Infrastruktur des Traditionsvereins. Vertrauliche Daten, Ticketing, Online-Shop – mit seinen modularen Sicherheitslösungen sorgt G DATA für einen reibungslosen Ablauf in der Geschäftsstelle, damit der VfL Bochum 1848 wichtige Punkte für den Aufstieg in die 1. Bundesliga sammeln kann.

„Im Profifußball ist das Thema »Sicherheit« nicht nur in puncto Verteidigung auf dem Platz relevant. Wir arbeiten im Verein mit vielen sensiblen Kunden- und Vertragsdaten. Insbesondere an Spieltagen muss unsere IT zudem sicher und ohne Unterbrechung funktionieren“, so Wilken Engelbracht, kaufmännischer Vorstand des VfL Bochum 1848. „G DATA bietet dabei die Top-Lösungen für alle Anforderungen, die der VfL Bochum 1848 stellt und benötigt. Wir sind daher sehr froh, dass auf diesem Gebiet zwei starke Bochumer Marken als Partner zueinander gefunden haben.“

Umfassender Schutz gegen Bedrohungen

Insgesamt zehn Server und rund 100 Clients sind mit den G DATA Sicherheitslösungen ausgestattet. Dazu gehört die gesamte IT-Infrastruktur des VfL, auch die Mobile Devices. Stets aktueller Viren- und Exploit-Schutz sorgen dafür, dass Bedrohungen schnell erkannt und ausgeschaltet werden. Zudem werden E-Mails auf Bedrohungen überprüft und eine Firewall schirmt das Netzwerk zusätzlich ab.

Neben der technischen Expertise von G DATA kommt dem VfL auch die örtliche Nähe zu Gute. Sie ist ein großer Pluspunkt in der Zusammenarbeit. Ständig steht ein G DATA Experte dem Verein als Ansprechpartner zur Verfügung, um im Ernstfall schnell und unbürokratisch zu helfen.

Technisches Know-How allein ist also auch im digitalen Zeitalter nicht alles. Der Bezug zur Region und zu starken Partnern aus dem direkten Umfeld eines Unternehmens spielt eine weitere wesentliche Rolle bei der Gestaltung einer erfolgreichen Firmenzukunft. Daher arbeitet G DATA auch im Bereich Events mit dem VfL zusammen und schaltet beispielsweise Werbung auf der neuen 100 Meter langen Super LED TV-Bande im Vonovia-Ruhrstadion.

Alle Infos zur G DATA Software AG und ihren Produkten unter www.gdata.de. G DATA gehört ebenfalls zu den Supportern und Sponsoren von koks.digital. Vielen Dank für die Unterstützung!

Aus dem Herzen des Ruhrgebiets