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Neues aus dem Pott

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Koks.digital – Die heißeste Konferenz für Digitales Marketing

Die erste Ausgabe von koks.digital liegt hinter uns und wir sind mehr als zufrieden. Zehn Speaker, die allesamt dem Titel „Hidden Champions“ der Marketing-Szene gerecht wurden, gaben ihr geballtes Fachwissen an rund 250 Konferenzteilnehmer weiter – restlos ausverkauft! Aufgelockert durch ein paar Sidekicks, ansprechende Verpflegung und eine entspannte Atmosphäre war die erste Konferenz für digitales Marketing im Herzen des Ruhrgebiets ein voller Erfolg!

Es begann früh, um 8 Uhr morgens trafen langsam die ersten Konferenzteilnehmer ein und wurden mit einem Frühstücksbuffet und frisch aufgebrühtem Kaffee begrüßt. Um 9 Uhr eröffneten dann die Initiatoren den Kongress. Erst sagte Oliver Daniel Sopalla von der Go Between Digital GmbH ein paar Worte, dann hielt Bernd Tönjes, Moderator des Initiativkreises Ruhr, die Keynote.

10 Hidden Champions der digitalen Marketing Szene

Danach begannen die Vorträge. Marketing Fachwissen aus erster Hand war den Besuchern versprochen worden und genau das wurde von der ersten Minute an abgeliefert, ohne Firlefanz, ganz in Ruhrpott-Manier. Von der Kohle, über Koks zum Stahl – Markus Klöschen von der diva-e GmbH hatte sehr anschauliche Beispiele in seinem Vortrag zu SEO und Content Marketing. Weiter ging es mit Lisa-Christin Paschedag von VIVALU zum Thema Display Advertising Strategies.

koks.digital

Nach den ersten beiden Vorträgen gab es eine kurze Pause, die Temperaturen hatten schon längst die 20 Grad überschritten, man ging vom Kaffee zu Kaltgetränken über. Der erste Sidekick hatte seinen Auftritt. Poetry Slammer Marock Bierlej trug einen Text vor, bodenständig und witzig, eine Ode an den Pott. Darauf folgte der nächste Speaker, Dr. Helge Guba von der RUB, der uns davon erzählte, welche Anforderungen der E-Commerce an B2B Unternehmen und ihre Mitarbeiter stellt. Anschließend berichtete Christian Gleich von der metapeople GmbH von Touchpoints im Cross-Channel.

Geballtes Fachwissen aus erster Hand in entspannter Atmosphäre

Die ersten vier Vorträge lagen hinter den Konferenzteilnehmern und es war Zeit für die Mittagspause. Gereicht wurden, wie könnte es anders sein, Currywurst und Pommes von Dönninghaus. Darüber hinaus gab es ein Buffet mit diversem Fingerfood, Suppen und Obst. Egal ob Vegetarier oder Fleischesser, da war für jeden etwas dabei. Ein kühles Getränk dazu und die Besucher von koks.digital waren gestärkt für die nächsten Vorträge!

Axel Gönnemann von AGOM beschrieb die Messung des Erfolgs von SEO Maßnahmen mit Hilfe von Google Analytics auf sehr anschauliche Weise. Danach war der Rheinländer an der Reihe. 😉 Jan Stranghöners Vortrag über New Platform Advertising und darüber, welche Kanäle man unbedingt auf dem Schirm haben sollte, stellte sich ebenfalls als sehr informativ und unterhaltsam heraus. Es folgte eine kurze Kaffee und Kuchen Pause, obwohl den meisten wohl eher nach kühlen Getränken war.

koks.digital

Unbeeindruckt von der Hitze ging es danach weiter mit dem IT-Sicherheitsexperten Christian Zenger. In seinem Vortrag ging es um IT-Security, Hacker und darüber, was im Deep Web so los ist. Er lieferte einen aufschlussreichen Einblick in die Chancen und Probleme der zukünftigen IT-Sicherheit. Danach betrat Marcel Schöne von der uppr GmbH die Bühne und berichtete von der effizienten Nutzung der Customer Journey Analyse.

Netzwerken unter gleichgesinnten digitalen Malochern

Nun ging es langsam in den Endspurt und Martin Kulik von der UDG hielt einen Vortrag über das digitale Morgen. Was bedeutet die fortschreitende Digitalisierung für Organisationen und deren Betriebsstrukturen? Diese Fragen und einige weitere wurden den interessierten Zuhörern beantwortet. Als letzter Speaker trat Ben Küstner von den Social Marketing Nerds auf und berichtete uns in eindrucksvoller Weise, wie man mit Facebook die richtigen Zielgruppen anspricht. Facebook Targeting Tactics war sein Thema und er erzählte, wie er es schaffte durch gezieltes Facebook Marketing, seinen Burgerladen in Gelsenkirchen ordentlich zu pushen.

koks.digital

So ging die erste Konferenz für Digitales Marketing im Herzen des Ruhrgebiets, die erste Ausgabe von koks.digital zu Ende. Natürlich nicht direkt, denn am Abend folgte noch die After-Show-Party im Riff! Wir sind jedenfalls mehr als zufrieden und freuen uns schon jetzt auf die zweite Ausgabe von koks.digital! Unser Dank gilt unserem Mit-Initiator, dem Initiativkreis Ruhr, den Speakern, die ihren Job allesamt bravourös erledigt haben, unseren großzügigen Sponsoren, allen voran unserem Hauptsponsor AGOM, und nicht zuletzt natürlich euch! Was wäre eine Konferenz für digitales Marketing, ohne die Wissbegierigen, ohne die Gäste, ohne ein großes Netzwerk an digitalen Kumpelinnen und Kumpels. Vielen Dank!

Weitere Infos zu koks.digital und den Präsentationen der Speaker, dazu ob, wann und wo die Folien zum Download verfügbar sein werden, gibt es in den nächsten Tagen auf unserer Facebook Seite. Fotos by Grubenglück. Glück auf!

Ben Küstner – Advanced Facebook Targeting Tactics

In zwei Tagen startet die erste Konferenz für digitales Marketing im Herzen des Ruhrgebiets und wir sind schon mehr als gespannt. So viel geballtes Online Marketing Fachwissen in entspannter Atmosphäre und Ruhrpott Manier. So viele Möglichkeiten Know How weiterzugeben, aufzunehmen und sich zu vernetzen – das kann nur gut werden. Von der After Show Party gar nicht erst anzufangen… Zwei Tage vor koks.digital wird es nun Zeit, euch unseren letzten Speaker vorzustellen, Ben Küstner.

Ben Küstner ist der amtierende Burgermeister von Gelsenkirchen. Er ist seit Jahren leidenschaftlicher Performance Marketer und berät Startups und Konzerne. Seit 2013 beschäftigt er sich intensiv mit Facebook Anzeigen. Er ist Experte, wenn es darum geht Budgets effizient und performance-orientiert einzusetzen um damit maximalen Umsatz und Conversions zu erzielen.

Dezember 2014 gründete er sein eigenes Burger-Restaurant in Gelsenkirchen. Mit kleinem Budget, Facebook Ads und viralem Marketing bootstrapte er es zu über einer halben Millionen Euro Umsatz im ersten Jahr. In den ersten 12 Monaten hatten er und seine Partner bereits über 30.000 Burger verkauft. Sie waren und sind bis heute fast jedes Wochenende ausgebucht. Und konnten mit der Reichweite ihrer Fanpage relativ schnell viele andere Burger-Restaurants im Ruhrpott abhängen.

Zuvor verantwortete er den Bereich SEO bei E-Commerce Händler Sparhandy.de. Dort konnte er als einer der ersten großen Online Shops Deutschlands eine Google Penalty aufheben. Bereits während der Uni veranstaltete er die in Gelsenkirchen legendäre Bang Bang Gelsen Parties und machte diese über StudiVZ und Facebook voll.

Auf der Koks.digital wird er euch zeigen, wie man mit Facebook Ads Zielgruppen „hijacked“ und einstellige Klickpreise erreicht. Sein Vortrag trägt den Titel ‚Advanced Facebook Targeting Tactics‘.

Zwischen Sport und digitalem Marketing – Schalke 04

Gemeinsam mit der UDG United Digital Group unterstützt uns auch einer ihrer Kunden, einer der traditionsreichsten Fußballclubs des Ruhrgebiets. Und obwohl wir uns damit eventuell auf dünnes Eis wagen – Rivalität kann man bei den Ruhrpott-Teams schonmal groß schreiben – möchten wir uns beim FC Schalke 04 für die Unterstützung bedanken. Auch Fußballclubs sind als internationale Unternehmen von der digitalen Transformation betroffen und aus diesem Grund unterstützen die blau-weißen gemeinsam mit der UDG unsere Konferenz.

Wer seid Ihr?

Der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e.V. gehört zu den traditionsreichsten Fußballvereinen des Ruhrgebiets.  Königsblau ist Heimat, Leidenschaft, Tradition. Der Mythos vom Fußballverein, der – auf Kohle im unscheinbaren Stadtteil Schalke geboren – zu einem weltweit bekannten und anerkannten Club wächst, speist sich aus unzähligen kleinen und großen Geschichten. Viele sind wunderschön, manche traurig, einige wunderbar schräg.

Was macht den Ruhrpott als Standort besonders attraktiv?

Im Ruhrpott schlägt das Herz des Fußballs! Und mittendrin ist der FC Schalke 04 mit seiner über 112 jährigen Geschichte nicht mehr wegzudenken. Als Verein, der von Bergarbeitern gegründet wurde, steht der FC Schalke 04 wie kein zweiter für die Verbundenheit mit der Region und bekennt sich dabei auch zu seiner sozialen Verantwortung.

Warum unterstützt Ihr Koks.digital?

Schalke war immer ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen und Nationalitäten und auch mit Blick auf unsere digitale Transformation sind wir stets offen für Innovationen. Wir suchen gezielt den  Austausch mit digitalen Experten aus dem Ruhrpott. Deshalb durfte Schalke bei der 1. Konferenz für Digitales Marketing im Ruhrgebiet nicht fehlen. Denn „Schalker sind wir überall; manche von Herkunft, aber alle von Herzen.“

Was ist für Euch digitales Koks?

Die Förderung von Kohle ist ein riesiger Teil der Geschichte des Ruhrgebiets und gleichzeitig auch der unseres Vereins. Mit unseren digitalen Club Media Kanälen kommunizieren wir mittlerweile täglich mit Millionen Fans auf der ganzen Welt. Damit fördern wir unsere Bekanntheit im Ruhrgebiet und weit darüber hinaus. Zudem bauen wir stetig unsere E-Commerce-Projekte weiter aus und sprechen schon jetzt S04Anhänger in Fernost und Amerika direkt an.

Motor des Wandels – Initiativkreis Ruhr

Heute wollen wir einen ganz besonderen Partner von koks.digital vorstellen. Hierbei handelt es sich um den Mit-Initiator der Konferenz, den Initiativkreis Ruhr. Wir freuen uns sehr, diesen starken Partner an unserer Seite zu haben und möchten uns für die tatkräftige Unterstützung bedanken! Wir haben uns mit Dirk Opalka, dem Geschäftsführer des Initiativkreises Ruhr über den IR, koks.digital und das Ruhrgebiet als Unternehmensstandort unterhalten. Vielen Dank für das nette Gespräch!

Wer seid Ihr?

Der Initiativkreis Ruhr ist ein Bündnis von rund 70 Unternehmen und Institutionen mit insgesamt etwa 2,25 Millionen Beschäftigten und einem globalen Umsatz von rund 630 Milliarden Euro. Damit bilden wir eines der stärksten regionalen Wirtschaftsbündnisse Deutschlands. Der Initiativkreis Ruhr ist ein Motor des Wandels. Seine Mitglieder verbindet das Ziel, die Entwicklung des Ruhrgebiets voranzutreiben und seine Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Wesentliche Handlungsfelder sind Bildung, Energie, Logistik, Gründungen und Kultur.

Unsere Leitprojekte haben Strahlkraft über die Region hinaus: Auf dem Feld der Wirtschaft haben wir im Jahr 2010 unter anderem InnovationCity Ruhr auf den Weg gebracht. In der „Modellstadt Bottrop“ wird ein ganzes Stadtquartier energetisch saniert, und das mit großem Erfolg: Das Ziel ist es, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 zu halbieren. Das kulturelle Leitprojekt des Initiativkreises ist das Klavier-Festival Ruhr. Es ist das größte Pianistentreffen der Welt. Unter dem Dach der TalentMetropole Ruhr bündelt der Initiativkreis Ruhr viele Formate über die gesamte Bildungskette hinweg. Es geht darum, jungen Menschen in der Region Bildungsaufstiege zu ermöglichen. Bei den TalentTagen Ruhr, die in diesem Jahr vom 21. bis 30. September stattfinden, bekommen die Akteure eine Bühne. Mehr als 75 Unternehmen, Kammern, Kommunen und Bildungseinrichtungen machen mit und zeigen, wie Nachwuchsförderung dank gezielter Angebote gelingen kann.

Darüber hinaus hilft der Initiativkreis Ruhr dabei, Firmengründern den Weg in die Selbstständigkeit zu ebnen. Ziel ist es, das Ruhrgebiet als Region für innovative Startups zu etablieren. Ein Instrument dafür ist „Smart am Start“. Bei dem Impulsprojekt besprechen Gründer ihr Geschäftskonzept in einem persönlichen Treffen mit Spitzenmanagern aus den Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises. Zudem haben wir gemeinsam mit der NRW-Landesregierung die Initiative „Gründerland NRW“ zur Förderung wissensbasierter Startups ins Leben gerufen.

Was macht den Ruhrpott als Standort besonders attraktiv?

Der Mix macht’s: Das Ruhrgebiet ist Sitz international agierender Konzerne, hat einen starken Mittelstand und eine aufstrebende Startup- und Gründerkultur. Außerdem steckt im Ruhrgebiet ganz viel Potenzial: Hier gibt es eine dichte Hochschul- und Forschungslandschaft, ein starkes industrielles Umfeld, einen Markt, der in seiner Größe seinesgleichen sucht, und nicht zuletzt eine hohe Lebensqualität bei günstigem Wohnraum. Eine besondere Stärke sind auch die Menschen, die solidarisch, herzlich und weltoffen sind.

Warum unterstützt Ihr Koks.digital?

Damit das Ruhrgebiet ein wirtschaftliches und industrielles Zentrum in Europa bleibt, müssen neue Unternehmen mit neuen Geschäftsideen und neuen Produkten entstehen. Zur erfolgreichen industriellen Produktion gehört erfolgreiches Online-Marketing. In diesem Feld tun sich neue Chancen für junge Unternehmen auf. Der Initiativkreis Ruhr macht sich auch für Unternehmensgründungen in der Region stark. Deshalb unterstützen wir koks.digital.

Softwarelösungen von morgen – NEORY

Ein weiterer unserer Unterstützer ist die NEORY GmbH aus Dortmund. Ihr Team konzipiert und entwickelt am Industriekulturstandort Phoenixsee in Dortmund bereits heute die Softwarelösungen, die morgen benötigt werden, um nachhaltigen Erfolg im komplexen Ökosystem des digitalen Marktes zu erzielen. Wir freuen uns sehr, dass sie mit ihrem Support zur Durchführung von koks.digital beitragen und möchten uns dafür bedanken! Im Interview stellen sie sich hier selbst vor.

Wer seid Ihr?

Die NEORY mit Sitz am Phoenixsee in Dortmund ist ein hochmotiviertes – und stetig wachsendes – Team von 15 Developern und Online-Marketing-Spezialisten. Unser Team entwickelt und betreibt mit der NEORY Marketing Cloud eine technologieführende Plattform für Multi-Channel-Marketing als Software as a Service. Wir lieben die abwechslungsreiche und intensive Zusammenarbeit mit unseren ebenso vielseitig aufgestellten Kunden. Egal ob Adserving für Display-Agenturen, Tracking und Attributionsmodelle für Performance-Dienstleister, ob Tag-Management für eCommerce-Kunden oder Customer-Scoring und Recommendations für Retargeting-Vermarkter.

Es macht einfach Spaß, mit unserer vollintegrierten Marketing Cloud maßgeschneiderte Lösungen auch für komplexe Geschäftsmodelle bereitzustellen. Und mit jeder neuen Herausforderung, jedem neuen Feature, jedem optimierten Prozess entsteht eine noch vollständigere Plattform, von der wiederum alle unsere Kunden profitieren. Das nennen wir übrigens: Marketing Technologie – made for you!

Was macht den Ruhrpott als Standort besonders attraktiv?

Wir lieben das Ruhrgebiet, und ganz besonders natürlich Dortmund, als gelebtes Beispiel für den Struktur- und Denkwandel hin zu digitaler Kompetenz. Besonders der Phoenixsee, als ehemaliges Gelände eines Stahlwerks und nun ein Zentrum für verschiedenste Dienstleister – aber auch Naherholungsgebiet – ist für uns als Standort bestens geeignet, um diese weltoffene, neugierige und moderne Denkweise zu repräsentieren. Natürlich schätzen wir nicht nur die unkomplizierte und sympathische Art des „typischen Ruhrpottlers“.

In Dortmund kommt eine ideale Kombination aus Verkehrsinfrastruktur mit zentraler Lage in Deutschland, der Universität und FH Dortmund mit hervorragenden Technikfachbereichen und einem attraktiven Lebensumfeld zusammen. Dass wir mit unserem Selbstverständnis und diesem Standort richtig liegen, zeigt sich nicht nur in der stetig wachsenden Zahl von zufriedenen Kunden sondern auch durch unser laufend größer werdendes Team.

Warum unterstützt Ihr Koks.digital?

Wir sehen die koks.digital sowohl als willkommenes Signal für die Weiterentwicklung des digitalen Standorts Ruhrgebiet als auch als eine interessante Plattform, um mit anderen Marktteilnehmern, aber auch potentiellen Kunden ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf interessante Vorträge, spannende Gespräche in den Pausen und natürlich das branchenüblich feuchtfröhliche Networking am Abend. Als direkter Nachbar von Bochum ist der Komfortfaktor für unser zahlreich anreisendes Team natürlich ebenfalls sehr angenehm. Gerne unterstützen wir diese Aufbruchstimmung und das innovative, neue Forum – quasi als Brüder im Geiste – mit unserem Sponsoring.

Was ist für Euch Digitales Koks?

Für uns sind Daten das digitale Koks der Gegenwart und Zukunft. Lag damals das Koks noch tief im Boden, so liegt das digital Koks heute in den Untiefen von Milliarden Kontaktpunkten mit Usern. Ein schlummernder Datenschatz, der entdeckt, gehoben und verstanden werden will. Und so wie im früheren Stahlwerk hier in Dortmund Hörde mit physischem Koks aus Eisenerz hochwertiger Stahl gegossen wurde, so produzieren wir heute mit unserem digitalen Stahlwerk – der NEORY Marketing Cloud – aus digitalem Koks und viel Know-How glänzende Vertriebsergebnisse, optimierte Kampagnen, zufriedene User und neues digitales Wachstum für unsere Kunden und Partner. Und das Beste: unser digitales Stahlwerk steht für jeden zur Besichtigung und Nutzung offen. 24/7, 365 Tage im Jahr! Willkommen im Zeitalter des digitalen Koks.

 

Martin Kulik – Digital Organization

In einer Woche wird auch er als Speaker auf der Bühne stehen – Martin Kulik. Als Evangelist behält er die großen Themen im Blick und hilft den Kunden der UDG United Digital Group, die digitale Transformation zu meistern. Er berät Kunden standortübergreifend in den Bereichen Strategie, Innovation und Produktentwicklung. Zu seinen wesentlichen inhaltlichen Schwerpunkten gehört die Adaption des Produkt- und Serviceangebotes für die Erfordernisse des digitalen Zeitalters – immer auf Augenhöhe und im Dialog mit den Kunden.

Stell Dich doch bitte einmal vor.

Hi, ich bin Martin. Beruflich beschäftige ich mit strategischen Themen rund um das digitale Marketing: Wie kommunizieren Unternehmen zukünftig mit Ihren Kunden? Was erwarten Konsumenten morgen von Unternehmen? Welche Plattformen sind in Zukunft relevant? Was kommt eigentlich nach Apple, Facebook, Google und Amazon?

Privat kann ich auch mal ganz gut ohne Internet, beim Laufen, Radfahren, Wandern oder Entspannen im Urlaub. Wobei es natürlich schon gut ist zu wissen, wo das nächste Restaurant ist, wie man von A nach B kommt und wie viel Kilometer man jetzt wie schnell gelaufen ist… es geht also irgendwie doch nicht mehr ohne. 😉

Welche Berührungspunkte hast Du zur Digitalen Transformation und was bedeutet das für Dich?

Für die UDG United Digital Group begleite ich zahlreiche unserer Kunden in die digitale Welt. Die Herausforderungen sind enorm. Was oftmals als Marketing- oder IT-Projekt gestartet wurde – Digitale Transformation ist doch ein IT Projekt, oder? – endet oft in einer kompletten Neuaufstellung des Unternehmens. Angefangen vom Aufbrechen der Silos (auch Abteilungen genannt) über die interdisziplinäre Zusammenarbeit bis hin zu neuen Produkten und Services. Das Wichtigste dabei ist, sich nicht von internen Hindernissen aufhalten zu lassen und konsequent die Sicht des Nutzers, des Kunden einzunehmen. Das Kundenerlebnis muss so nahtlos, einfach und überzeugend wie möglich sein. An diesem Anspruch muss sich die Organisation messen lassen.

Worüber wirst Du bei Koks.digital deinen Vortrag halten?

Ich spreche auf der Konferenz darüber, wie die Digitalisierung unser Leben und die Wirtschaft verändert. Schließlich ist die Digitalisierung die Dampfmaschine des 21. Jahrhunderts. Wertschöpfungsprozesse, Produktionsmethoden und gesellschaftliche Strukturen ändern sich gerade grundlegend. Die Digitale Transformation verändert unsere Lebenswirklichkeit – grundsätzlich, extrem, schnell, radikal. Wir stehen an der Schwelle zum exponentiellen Zeitalter.

Was verbindet Dich mit dem Ruhrpott?

Ich mag den Tatort aus Dortmund echt gern. Sonst verbindet mich bisher nicht viel mit der Region. Aber das soll sich ändern! In meinem Geschichtsstudium habe ich natürlich viel über das Ruhrgebiet erfahren, den strukturellen Wandel, die Industrialisierung und die Deindustrialisierung. Aktuell befinden wir uns wieder in einer Phase massiver Umbrüche. Dies live miterleben zu können, ist schon spannend. Wir können unsere Zukunft derzeit gestalten wie vermutlich keine Generation vor uns!

Digitale Markenführung auf höchstem Niveau – UDG

Nur noch gut eine Woche, dann treffen sich die Hidden Champions der digitalen Marketing-Szene in Bochum zu koks.digital. Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf ein Event, auf dem Wissen weitergegeben wird, man sich vernetzen kann und das alles in entspannter Atmosphäre, ohne SchnickSchnack – Ruhrpott eben! Heute möchten wir einen weiteren unserer Unterstützer vorstellen, die UDG. Wir haben uns mit dem Managing Director der UDG United Digital Group in München, Daniel Schetter, unterhalten und bedanken uns für die großzügige Unterstützung und das nette Gespräch!

Wer seid Ihr?

UDG United Digital Group ist die führende Agentur für digitale Markenführung im deutschsprachigen Raum. Sie entwickelt für Marken Digitalisierungsstrategien, realisiert einzigartige Markenerlebnisse und führt diese messbar zum Erfolg. Dabei verbindet sie höchst innovativ einen umfassenden Erfahrungs- und Kompetenzvorsprung von Spezialeinheiten intelligent und effizient mit der Ganzheitlichkeit und der strategischen Kompetenz einer großen Agenturmarke. Konsequent über die ganze Bandbreite der vorhandenen Disziplinen – als Einzeldisziplin oder alles aus einer Hand.

Was macht den Ruhrpott als Standort besonders attraktiv?

Im Ruhrpott haben ganz viele traditionelle deutsche Unternehmen wie ThyssenKrupp, VAILLANT oder ALDI ihren Ursprung. Viele von ihnen sind heute unsere Kunden, die wir im Rahmen der digitalen Transformation begleiten. Deshalb sind wir oft und gerne in der Region. Durch den anhaltenden Strukturwandel dient das Ruhrgebiet zudem als Blueprint für die digitale Transformation in ganz Deutschland. Schließlich kommt kein Unternehmen – egal aus welcher Branche – heute noch ohne eine klare digitale Strategie aus.

Warum unterstützt Ihr Koks.digital?

München, Berlin und Köln sind bereits starke Veranstaltungsorte, das Ruhrgebiet noch nicht. Wir sind Innovationen gegenüber immer aufgeschlossen und finden: koks.digital ist der richtige Rahmen, um auf die Online-Branche in der Region aufmerksam zu machen, sie mit einer Konferenz zu stärken und zu vernetzen. Deshalb sind wir gemeinsam mit unserem Kunden FC Schalke 04 als Goldsponsor dabei und freuen uns auf spannende Diskussionen.

Was ist für Euch Digitales Koks?

Das Fundament der Industriegesellschaft bildete die Energie, die Kohle. Die Basis des Internets wurde vor 25 Jahren mit dem HTTP-Protokoll gelegt. Heute sind Daten das digitale Koks, das die Digitalwirtschaft anfeuert. Daten ermöglichen es uns, Ideen und neue Geschäftsfelder zu entwickeln, sie erzeugen eine leidenschaftliche „Abhängigkeit“, die uns antreibt und „wach“ hält.

Christian Gleich – Touchpoints im Cross-Channel: Gib mir mehr!

Christian Gleich ist Director Strategy & Innovations bei metapeople. Er ist ein digitaler Allrounder, der auf eine 18jährige Erfahrung in mobile und online zurückblicken kann. Er war digital in Technology, Kreation, Projektmanagement sowie in der Vermarktung unterwegs. Während Stationen bei AOL, O2 und verschiedenen Digitalagenturen hat er von Adtechnology über Social Media, AR/VR und Programmatic bis hin zu globalen Vermarktungs-Kooperationen viele spannende Projekte initiiert und geleitet. Er ist Futurist, Trendscout sowie Innovator und u.a. zu diesen Themen Speaker auf Events sowie Mentor für diverse Accelerators und Incubators. Zusätzlich ist er Co-Founder und Mitveranstalter des CrowdDialog (www.crowddialog.eu), der größten europäischen CrowdX Eventserie.

Welche Berührungspunkte hast Du zur Digitalen Transformation und was bedeutet das für Dich?

Als Digital Performance Architects liegt es für metapeople nah, Digitale Transformation aus Performancegesichtspunkten anzugehen. Wir sehen daher die Performance Marketing Transformation als Teil der Digitalen Transformation und setzen diese strategisch, konzeptionell und auch operativ um.

So erstellen wir strategische cross-channel Konzepte für kanalübergreifende Kampagnen bei unseren Kunden und sind die Speerspitze der Siloabschaffung. Touchpoints, und davon lieber mehr als weniger, sinnvoll den einzelnen Stationen der Customer Journey zu attribuieren und Automatismen bei der optimalen Budgetallokation über die gesamte Performance Marketing Klaviatur zu erarbeiten ist eine tolle, komplexe und extrem stark nachgefragte Aufgabe.

Dabei Innovationstreiber und –trendscout bei und für unsere Kunden zu sein und im Kundensinne zu implementieren (Daten, Künstliche Intelligenz, Augmented Reality, Bots, neue Ad Formate erkunden und in Kundenkampagnen einbauen, etc.) ist ein weiteres spannendes Thema für mich.

Wir bauen den Bereich stark aus, da das Thema Digitale Transformation ein nachhaltiges Thema sein wird. Im Marketing wird die Performance Marketing Transformation ein Treiber der Annäherung von Brand/Awareness und Performance sein. Hier vollziehen wir bereits bei einigen Kunden einen lange notwendigen Paradigmenwechsel: die kampagnenübergreifende Zusammenführung und gemeinsame Zielverfolgung von Brand- und Performanceabteilungen.

Worüber wirst Du bei Koks.digital deinen Vortrag halten?

„Touchpoints im Cross-Channel: gib mir mehr!“ Es geht hier um die kanalübergreifende Verwendung von Datenpunkten. Diese sollen zu besseren Learnings hinsichtlich der Kundenziele führen, Auswertungen der Customer Journey sollen helfen mehr Abverkauf zu liefern und das alles – vor allem in Deutschland – im Rahmen der Vorschriften hinsichtlich Data Privacy und Data Ownership.

Was verbindet Dich mit dem Ruhrpott?

Ich bin mit dem Ruhrpott seit meinem Studium vor 100 Jahren 😉 stark verbunden. Selbst als Bayer kenne ich mich nicht nur mit Anstich aus, sondern kann auch mit „Abstich“ etwas anfangen und weiß, dass „Karl“ und „Haniel“ im „Zollverein“ kein Grenzschutztrupp sind. Ich mag die sehr direkte und deutliche Art der Menschen im Pott sehr gerne wie auch die geschichtsträchtige Säule der deutschen Wirtschaft vergangener Tage, die hier angesiedelt war.

Meiner Meinung nach wird das digitale Marketing hier als Standort eine immer größere Rolle spielen wie auch als Markt durch die dichte und starke Besiedelung. Themen wie Location Based (LBS), Home Delivery und Direct Marketing werden hier an vorderster Front (weiterhin) spannende Projekte sehen.

Virenschutz Made in Germany – G DATA

Wir können es gar nicht oft genug sagen – ohne unsere vielen Unterstützer wären wir jetzt, keine zwei Wochen mehr bis koks.digital, lange nicht da wo wir nun sind. Großer Dank geht deswegen auch an G DATA, denn auch sie unterstützen uns dabei, die erste Konferenz für digitales Marketing im Herzen des Ruhrgebiets durchführen zu können. Wir sprachen mit Andreas Lüning, Vorstandsmitglied und Firmengründer der G DATA Software AG und er hat ein bisschen über Virenschutz aus dem Pott erzählt.

Wer seid Ihr?

G DATA steht seit 30 Jahren für Virenschutz „Made in Germany“. Kai Figge und ich haben 1985 das Unternehmen gegründet und 1987 habe ich die erste kommerzielle Antivirus-Software entwickelt. Heute gehört G DATA zu den weltweit führenden Anbietern von Internetsicherheitslösungen für Privatkunden und Unternehmen. Seit 2014 sind wir Eigentümer des insgesamt 2,3 Hektar großen G DATA Campus an der Königsallee in Bochum. Wir sehen einen Vorteil darin, unsere Kompetenzen wie Forschung, Entwicklung, Support, Vertrieb und Marketing an einem Ort zu bündeln. So können mögliche Probleme direkt kommuniziert und gelöst werden.

Was macht den Ruhrpott als Standort besonders attraktiv?

G DATA wurde 1985 in Bochum, mitten im Ruhrgebiet, gegründet und ist seither dem Standort treu geblieben. Mit Partnern wie der Ruhr-Universität Bochum, der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen oder dem Horst-Görtz-Institut sehen wir das Ruhrgebiet als Hot Spot für IT-Security. Nirgendwo sonst in Deutschland wird dazu mehr geforscht.

Warum unterstützt Ihr Koks.digital?

Unser Business ist digital – ein Arbeiten ohne Internet oder Computer ist nicht mehr vorstellbar. Gerade der Bereich „Digital Marketing“ ist zum zentralen Instrument für die Vermarktung unserer Dienstleistungen und Sicherheitslösungen geworden. Wir als IT-Sicherheitsunternehmen sehen hier viele Möglichkeiten.

Was ist für Euch Digitales Koks?

Koks ist als Brennstoff ein wichtiger Bestandteil bei der Stahlerzeugung. Digitale Medien sind ein zentraler Bestandteil in unserer Marketingstrategie, um unsere Marke und unsere Lösungen voranzubringen. Erfolgreiches digitales Marketing kann eine Triebfeder für den Erfolg aller anderen Marketingbereiche sein. Daher sehen wir hier ein immenses Potential.

15 Gründe warum der Ruhrpott die digitale Transformation verpennt hat

Digitale Transformation, was soll das heißen? Search Engine Optimization, noch nie gehört! Der Ruhrpott hat die digitale Transformation verschlafen und Koks.digital erzählt euch, warum auch unsere Konferenz für digitales Marketing kein Weckruf sein wird. Also Kumpels und Kumpelinnen: Ab aufe Couch und dann die Flasche Kronen, Fiege oder Schlegel aufgemacht und aufgepasst!

  1. Ihr immer mit eurer Datenautobahn! Mir reicht dat schon, wenn ich aufer A40 nich vorwärts komme!
    Hund A40

(http://www.derwesten.de/staedte/bochum/hund-trabt-seelenruhig-ueber-a40-in-bochum-id10418117.html)

  1. Das sind doch alles nur Buzz Words, davon ham wir hier schon genug!
    Ruhrpott Begriffe

(http://www.derwesten.de/panorama/wochenende/so-spricht-das-ruhrgebiet-interview-zur-serie-weisse-bescheid-id10403980.html)

  1. Buletten im Internet verkaufen!? Wie soll datt denn gehen?
    Burger

(http://www.coolibri.de/redaktion/gastro/restaurants/bang-bang-burgers-and-beer-gelsenkirchen.html)

  1. Watt? N Rheinländer im Ruhrpott? Watt soll der uns denn erzählen!?
    Jan Stranghöner

  1. Netz? Da meinste doch das vom Fußballtor, oder?
    Netz Fußballtor

(https://www.prinz-sportlich.de/wp-content/uploads/2014/06/fu%C3%9Fball_netz_tor-e1403684784333.jpg)

  1. Sicherheit im Internet hat man wenn man erst gar keinen Computer hat! Einfach Ruhe im Puff!
    Puff

  1. Und das mit dem Facebook ist eh allet Quatsch: wenn ich meine Kumpels treffen will, gehe ich anne Tanke!
    Tanke

(http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/M1-Tankstelle-an-der-Flughafemstrasse-will-nicht-neuer-Tuningtreff-sein)

  1. Und hör mir auf mit dem ganzen Suchmaschinen-Kram, ich habe genug Probleme damit meinen Blagen Ordnung beizubringen!
    Unordnung

(http://www.schule-und-familie.de/familie/tipps-fuer-schule-und-erziehung/7-tipps-zum-zimmer-aufraumen.html)

  1. Und geh mir wech mit den ganzen Blink-Blink-Anzeigen, davon bekommt man doch Augenkrebs!
    Anzeige

(https://jasonrosenberg.wordpress.com/2008/08/14/funny-online-ads/)

  1. Und wie oft ich schon Millionär geworden bin? Zig E-Mails und keiner hat bisher wat rüberwachsen lassen. Ich spiel lieber Lotto.
    Lotto

(http://www.lachschon.de/item/146671-MoneyMoneyMoney/)

  1. Cookie Tracking? Dat is doch n Witz. Ich sach dir: Wenn Einer im Bermuda3eck verschollen is, dann taucht der höchstens am Eierberg wieder auf!
    Eierberg

(http://www.derwesten.de/staedte/bochum/massenschlaegerei-mit-50-beteiligten-im-bochumer-rotlichtbezirk-id8678346.html)

  1. Wat soll ich Bücher im Internet bestellen? Beim Heinz anne Bude gibt’s Bild!
    Bude

(https://www.flutlicht.biz/2014/10/krisenindikator-zeitungskiosk/)

  1. E-Mail gibt’s nur weile für ne Briefmarke jetz 70 Cent blechen muss.
    Mail

(http://themetapicture.com/media/funny-mail-letters-vs-email.jpg)

  1. Surfen? Hau mir ab mit Sport vonne Hippies. Fußball is dat, wat zählt!
    Surfen

(http://www.glitters20.com/quotes/wp-content/uploads/2012/11/Funny-Surfing-80.jpg)

  1. Koks.digital is schon am 26.08.!? Ich hab doch noch gar keine Karte!
    8107025